Raus aus dem Perfektions-Hamsterrad
So erleben sie wenig Lebensfreude. Stattdessen werden sie vom Pflichtgefühl erdrückt, denn der Alltag wird bestimmt durch „Müssen“ und „Sollen“. So entsteht ein Hamsterrad aus Ansprüchen, Selbstkontrolle und Selbstkritik, das sich ständig wiederholt.
Das führt nicht selten wegen körperlicher und psychischer Überlastung zu gesundheitlichen Problemen wie permanenter körperlicher Anspannung, schlaflosen Nächten, dauerhafter Erschöpfung bis hin zum Burn-out.
Die gute Nachricht: Das Hamsterrad ist an der Seite offen! Aus dem Perfektions-Hamsterrad auszusteigen bedeutet für meine Klienten eine wirkliche Erlösung.
Im Coaching erfahren Sie, wie gnadenlose Selbstkritik schrittweise durch einen freundlichen und wohl-wollenden Umgang mit sich selbst ersetzt wird. Sie werden die bisherige einseitige Sichtweise durch neue Perspektiven und erhellende Einsichten erweitern. Für manche Menschen bedeutet das ein völlig neues Lebensgefühl.
Mehr erfahren unter Link: Gentle-Eyes-Prinzip
Ein professionelles Coaching hilft Ihnen, aus dem Perfektions-Hamsterrad auszusteigen, damit Sie
mit sich und Ihren Leistungen zufrieden sein können (statt permanent kritischer Eigenbewertung)
Aufgaben beherzt anpacken (statt sie innerlich frustriert vor sich herzuschieben)
gelassen und konstruktiv mit Fehlern und Hindernissen umgehen (statt blockiert zu sein und sich mit Selbstvorwürfen zu plagen)
effizienter arbeiten durch Konzentration auf das Wesentliche (statt sich an unwichtigen Details festzubeißen)
bewusst entscheiden, wieviel Energie und Anstrengung Sie in eine Aufgabe investieren wollen (statt am Ende des Tages das Gefühl zu haben, nichts geschafft zu haben und gleichzeitig total erschöpft zu sein),
Ihre Gestaltungs- und Handlungsspielräume erweitern (statt in einem engen Korsett aus einschränkenden Regeln und Maßstäben festzustecken)
immer wieder innehalten und sich am Leben erfreuen (statt sich ständig mit „sei perfekt“ oder „mach schnell“ anzutreiben)
Sie sagen mir, wo bei Ihnen der Schuh drückt und wir schauen, wie ich Ihnen helfen kann
Buchen Sie hier einfach Ihr kostenloses Erstgespräch
Die Herausforderungen im Business nehmen ständig zu. Es sind jedoch vor allem überzogene Erwartungen an uns selbst, die dazu führen, permanent angespannt zu sein. Wenn den übermäßigen Ansprüchen nicht entsprochen werden kann, kommt es zu Selbstabwertung, dem Gefühl der Erfolglosigkeit und dauerhafter Unzufriedenheit. Dieses Mindset führt dazu, dass vor allem Frauen für Ihre Leistungen häufig ein zu geringes Entgelt fordern.
Im Alltag reagieren wir auf innere oder äußere Ereignisse mit bestimmten einschränkenden „Programmen“. Dies sind Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster, die wir uns im Lauf des Lebens angeeignet haben. Um den Funktions- Modus „Autopilot“ zu verändern, ist es not-wendig, die gewohnheitsmäßigen Gedanken und Gefühlen wahrzunehmen. Achtsamkeit ist die Ausgangsbasis für Schritte in Richtung Veränderung.
Stufe 1: Achtsamkeit üben
Achtsamkeit ist die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle als innere Ereignisse zu begreifen, ohne zu urteilen oder darauf zu reagieren. Das schafft Abstand zum eigenen Perfektionismus und zugleich eine neue Nähe zu den eigenen Empfindungen.
Voraussetzung dafür ist, dass Sie während des Tages ab und zu innehalten. So können Sie aufmerksam Gedanken und Gefühle wahrnehmen, ohne im Gedanken-Karrussel zu kreisen oder sich in Gefühlen zu verlieren. Mit wachsender Achtsamkeit erkennen Sie immer mehr, was Sie innerlich antreibt.
Stufe 2: Den inneren Kritiker wahrnehmen
Es geht darum zu erkennen, wie eine innere kritische Stimme Sie durch ständige Kommentierung Ihres Tuns oder Unterlassens anpeitscht und entwertet. Dies löst negative Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster aus. Sie lernen die Strategien des inneren Kritikers kennen und erweitern dadurch Ihre Entscheidungs- und Handlungsspielräume.
Stufe 3: Mitgefühl entwickeln
Es geht darum, freundlich und wohlwollend mit sich selbst umzugehen (Gentle-Eyes-Prinzip). Während die unbarmherzige Härte des inneren Kritikers sehr viel Kraft kostet und mit einem eingeschränkten Tunnelblick verbunden ist, führt Freundlichkeit sich selbst gegenüber zu einer offeneren Haltung, aus der Sie Energie schöpfen können.
Durch Wohlwollen und Fürsorge für sich selbst verbessert sich Ihre Lebensqualität unmittelbar und mit der gewonnenen Energie können Sie die anstehenden Aufgaben und die Lösung von Problemen meistern.
Stufe 4: Umgang mit Kritik
Wer häufig Selbstkritik übt, ist meist sehr sensibel gegenüber kleineren Kritikpunkten von außen. Zunächst gilt es daher, den inneren Kritiker zu einem Unterstützer zu machen und ihm einen angemessenen Platz zuzuweisen, in dem seine Kommentierungen hinterfragt werden.
Da Kritik vor allem im Beruf nicht vermeidbar ist, lernen Sie, wie Sie Kritik weniger an sich heranlassen und somit gelassener und souveräner damit umgehen können.
Stufe 5: Ziele setzen und Maßstäbe erneuern
Sie erfahren, welche Schlüsselfähigkeiten Ihnen helfen, Ihre Fähigkeiten und Talente einzusetzen und Ihre Ziele zu erreichen.
PerfektionistInnen bewerten sich und Ihre Leistung häufig nach unrealistischen Regeln, deren Gültigkeit nicht hinterfragt wird und die vielleicht noch nicht einmal bewusst sind. Die Maßstäbe werden überprüft, ob sie brauchbar sind und ggf. durch zielführende flexiblere ergänzt oder ersetzt. Dadurch erleichtern Sie sich die Arbeit und beenden die lähmende Aufschieberitis.
Stufe 6: Selbstwert verbessern
Ein gesunder Selbstwert ist eine gute Basis, um berufliche und andere Herausforderungen zu bewältigen. Es geht darum, den „Selbstwerttopf“ (Virginia Satir) zu füllen, indem Gelungenes und Geleistetes sichtbar gemacht und wert-geschätzt werden. Selbstvertrauen und Handlungskompetenz werden gestärkt, um einen Immunschutz gegen Misserfolge aufzubauen.
Stufe 7: Leichtigkeit einladen
Wenn Sie die Stufen bis hierhin gegangen sind, dürften Ihr Leben und Ihre Arbeit bereits um Einiges leichter geworden sein.
In Stufe 7 geht es darum, das Schöne im Leben wieder mehr zu genießen. Im hektischen Alltag gehen Lebensfreude, Lust und Genuss oft unter oder werden lediglich als Mittel zur Erhaltung der Arbeitskraft angesehen. Leichtigkeit entwickelt sich, wenn Sie sich erlauben Spiel, Spaß und Spontaneität zu erleben und dafür auch die passenden Freiräume schaffen.
Die Herausforderungen im Business nehmen ständig zu. Es sind jedoch vor allem überzogene Erwartungen an uns selbst, die dazu führen, permanent angespannt zu sein. Wenn den übermäßigen Ansprüchen nicht entsprochen werden kann, kommt es zu Selbstabwertung, dem Gefühl der Erfolglosigkeit und dauerhafter Unzufriedenheit. Dieses Mindset führt dazu, dass vor allem Frauen für Ihre Leistungen häufig ein zu geringes Entgelt fordern.
Im Alltag reagieren wir auf innere oder äußere Ereignisse mit bestimmten einschränkenden „Programmen“. Dies sind Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster, die wir uns im Lauf des Lebens angeeignet haben. Um den Funktions- Modus „Autopilot“ zu verändern, ist es not-wendig, die gewohnheitsmäßigen Gedanken und Gefühlen wahrzunehmen. Achtsamkeit ist die Ausgangsbasis für Schritte in Richtung Veränderung.
Stufe 1: Achtsam üben
Achtsamkeit ist die Fähigkeit, Gedanken und Gefühle als innere Ereignisse zu begreifen, ohne zu urteilen oder darauf zu reagieren. Das schafft Abstand zum eigenen Perfektionismus und zugleich eine neue Nähe zu den eigenen Empfindungen.
Voraussetzung dafür ist, dass Sie während des Tages ab und zu innehalten. So können Sie aufmerksam Gedanken und Gefühle wahrnehmen, ohne im Gedanken-Karrussel zu kreisen oder sich in Gefühlen zu verlieren. Mit wachsender Achtsamkeit erkennen Sie immer mehr, was Sie innerlich antreibt.
Stufe 2: Den inneren Kritiker wahrnehmen
Es geht darum zu erkennen, wie eine innere kritische Stimme Sie durch ständige Kommentierung Ihres Tuns oder Unterlassens anpeitscht und entwertet. Dies löst negative Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster aus. Sie lernen die Strategien des inneren Kritikers kennen und erweitern dadurch Ihre Entscheidungs- und Handlungsspielräume.
Stufe 3: Mitgefühl entwickeln
Es geht darum, freundlich und wohlwollend mit sich selbst umzugehen (Gentle-Eyes-Prinzip). Während die unbarmherzige Härte des inneren Kritikers sehr viel Kraft kostet und mit einem eingeschränkten Tunnelblick verbunden ist, führt Freundlichkeit sich selbst gegenüber zu einer offeneren Haltung, aus der Sie Energie schöpfen können.
Durch Wohlwollen und Fürsorge für sich selbst verbessert sich Ihre Lebensqualität unmittelbar und mit der gewonnenen Energie können Sie die anstehenden Aufgaben und die Lösung von Problemen meistern.
Stufe 4: Umgang mit Kritik
Wer häufig Selbstkritik übt, ist meist sehr sensibel gegenüber kleineren Kritikpunkten von außen. Zunächst gilt es daher, den inneren Kritiker zu einem Unterstützer zu machen und ihm einen angemessenen Platz zuzuweisen, in dem seine Kommentierungen hinterfragt werden.
Da Kritik vor allem im Beruf nicht vermeidbar ist, lernen Sie, wie Sie Kritik weniger an sich heranlassen und somit gelassener und souveräner damit umgehen können.
Stufe 5: Ziele setzen und Maßstäbe erneuern
Sie erfahren, welche Schlüsselfähigkeiten Ihnen helfen, Ihre Fähigkeiten und Talente einzusetzen und Ihre Ziele zu erreichen.
PerfektionistInnen bewerten sich und Ihre Leistung häufig nach unrealistischen Regeln, deren Gültigkeit nicht hinterfragt wird und die vielleicht noch nicht einmal bewusst sind. Die Maßstäbe werden überprüft, ob sie brauchbar sind und ggf. durch zielführende flexiblere ergänzt oder ersetzt. Dadurch erleichtern Sie sich die Arbeit und beenden die lähmende Aufschieberitis.
Stufe 6: Selbstwert verbessern
Ein gesunder Selbstwert ist eine gute Basis, um berufliche und andere Herausforderungen zu bewältigen. Es geht darum, den „Selbstwerttopf“ (Virginia Satir) zu füllen, indem Gelungenes und Geleistetes sichtbar gemacht und wert-geschätzt werden. Selbstvertrauen und Handlungskompetenz werden gestärkt, um einen Immunschutz gegen Misserfolge aufzubauen.
Stufe 7: Leichtigkeit einladen
Wenn Sie die Stufen bis hierhin gegangen sind, dürften Ihr Leben und Ihre Arbeit bereits um Einiges leichter geworden sein.
In Stufe 7 geht es darum, das Schöne im Leben wieder mehr zu genießen. Im hektischen Alltag gehen Lebensfreude, Lust und Genuss oft unter oder werden lediglich als Mittel zur Erhaltung der Arbeitskraft angesehen. Leichtigkeit entwickelt sich, wenn Sie sich erlauben Spiel, Spaß und Spontaneität zu erleben und dafür auch die passenden Freiräume schaffen.